Brühler Schlosskonzerte in der Unesco-Welterbeestätte Schloss Augustusburg

Familienkonzerte

Mai 2011

Hänsel und Gretel

So 08.05.2011   11.00 Uhr
Familienkonzert   Max Ernst Museum, Dorothea Tanning Saal

Hänsel und Gretel

Die Märchenhafte Operncompagnie: Marie Giroux: Hänsel   Norina Kutz: Gretel   Tersia Potgieter: Hexe / Mutter   Thomas Schumann: Vater   Gunda Aurich: Erzählerin / Regie   Ronald Herold: Klavier   Tina Zimmermann: Bühnenbild   Heike Jänichen: Kostüme

Das Geschichte ist bekannt und die Hits aus Engelbert Humperdincks Märchenoper ›Hänsel und Gretel‹ sind jedem im Ohr: von ›Brüderchen, komm tanz mit mir‹ bis ›Suse, liebe Suse, was raschelt im Stroh‹. Eine kindgerecht verkürzte Fassung der Oper, die auf dem Märchen der Gebrüder Grimm basiert, überrascht und verzaubert mit einem liebevoll handgezeichneten und digital animierten Trickfilm-Bühnenbild. Sie wird von drei Sängerinnen, einem Sänger, einer Erzählerin und einem Pianisten der Märchenhaften Operncompagnie aus Berlin nach Brühl gebracht. Das Ziel des Ensembles ist es, Kindern ab 4 Jahren einen Zugang zur Kunstform Oper zu ermöglichen. Alle Besucher haben am 8. Mai freien Eintritt in das Max Ernst Museum und können kostenlos am ›Muttertag-Special‹ teilnehmen. Kinder und ihre Väter oder Großväter haben die Möglichkeit, ausgefallene Muttertagsgeschenke zu basteln. Mütter und Großmütter können sich währenddessen auf einen Parcours durch das Museum zum Thema ›Max Ernst und die Frauen‹ begeben.

Ein musikalisches Märchen nach Engelbert Humperdinck und den Gebrüdern Grimm. Ab 4 Jahren

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Juli 2011

Die Bremer Stadtmusikanten

So 10.07.2011   11.00 Uhr
Familienkonzert   Max Ernst Museum, Dorothea Tanning Saal

Die Bremer Stadtmusikanten

Neumeyer Consort

›Es war einmal ein Mann, der hatte einen Esel, welcher schon lange Jahre unverdrossen die Säcke in die Mühle getragen hatte. Nun aber gingen die Kräfte des Esels zu Ende, so dass er zur Arbeit nicht mehr taugte. Da dachte der Herr daran, ihn wegzugeben. Aber der Esel merkte, dass sein Herr etwas Böses im Sinn hatte, lief fort und machte sich auf den Weg nach Bremen. Dort, so meinte er, könnte er ja Stadtmusikant werden.‹ So beginnt das berühmte Märchen über die Bremer Stadtmusikanten, das die Gebrüder Grimm Anfang des 19. Jahrhunderts aufgeschrieben haben. Es geht darauf zurück, dass seit 1339 die in der Hansestadt Bremen bekannten ›Stadt- und Raths-Musici‹ vom Turm der Kirche ›Unser Lieben Frauen‹ bliesen oder bei Festen spielten. Diese Stadtmusikanten nahmen immer wieder vorbeiziehende Musikanten auf. Im Märchen begegnet der Esel auf seiner Reise einem Hund, einer Katze und einem Hahn. Sie stellen fest, dass sie alle sehr musikalisch sind und beschließen gemeinsam, in Bremen ihr Glück als Stadtmusikanten zu finden. Auf dem Weg dorthin müssen sie aber einige Abenteuer bestehen. Mit Werken von Georg Philipp Telemann, Johann Sebastian Bach und Georg Friedrich Händel schlüpfen die Musiker des Neumeyer Consort mit Cembalo, Cello, Bratsche und Geige in die Rollen der Tiere. Die Kinder können sich in Mitsing- und Rhythmusspielen aktiv am Geschehen beteiligen. Alle Konzertbesucher haben am 10. Juli freien Eintritt in das Max Ernst Museum.

Ein musikalisches Märchen ab 5 Jahren

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